Führung und Kommunikation

Führungstraining

 

“Führen heißt, dadurch erfolgreich zu sein, indem man seine Mitarbeiter erfolgreich macht“

 

H. Wohland
 Ex-MAN Druckmaschinen

 

Beschreibung:

Die schlechte Nachricht zuerst:

Es gibt ihn einfach nicht: den einzigen und alleine alle Mitarbeiter glücklich machenden Führungsstil.

Das ist keine neue Erkenntnis.

Jetzt die gute Nachricht:

Zur erfolgreichen Führungsarbeit gibt es sehr wohl Erkenntnisse und Erfahrungen, die Ihnen helfen werden diese Rolle zu leben.

In meinen Trainings zu diesem Thema geht es mir vor allem darum Ihnen Kompetenz und Sicherheit für diese Aufgabe zu präsentieren und zu geben.

Mein Ziel ist, dass Sie aus dem Training gestärktes Selbstvertrauen, neue Anregungen und einen erweiterten „Instrumentenkoffer“ als Haupt-Take-Away mitnehmen.

 

Auf Grund der Vielschichtigkeit der Führungsarbeit, halte ich es für praxis-relevanter mit Ihnen ein für Ihre Situation und Strategie passendes Konzept zu entwickeln, anstelle hier ein fertiges Programm darzustellen.

Meine Erfahrung zeigt mir, dass die Themenbehandlung sich um diese Aspekte rankt und aus diesem Fundus das passende Konzept für Ihre Belange erstellt werden kann.

 

Daher an dieser Stelle lediglich Auszüge einer tendenziellen Agenda:

 

  • Meine Situation als Führungsperson: das Führungsdreieck
  •  Das Spannungsfeld: Unternehmen – ich – Mitarbeiter/innen
  •  Drei Schlüssel zum Erfolg und „Meine Innere Welt“
  •  Meine Einstellung zu Mitarbeitern: von Sympathien und Antipathien
  •  Meine Rollenwelten
  •  Motivierendes Führungsverhalten
  •  Die Macht der Motive
  •  Situatives Führen
  •  Delegation: Hürden, Hilfen, Tipps
  •  Kommunikation als zentrales Führungs-Instrument: ausgewählte Elemente
  •  Elemente der professionellen Konfliktbehandlung
  • Umgang mit stressbehafteten Situationen


Dauer: 3 Tage

„Erhöhung der Anwesenheit“

 

Ein Praxistraining: Führungsrolle, Formal- Methodik und professionelle Gesprächsführung


Grundgedanken:

 

Es ist häufig in der Presse zu lesen: der Krankenstand der Arbeitnehmer/innen in der Bundesrepublik Deutschland ist so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Zahlen wie 3,3% im Bundesdurchschnitt machen die Runde.

 

Viele Personalleiter können solche Zahlen für ihr Unternehmen nicht bestätigen. Ein genauerer Blick auf die Fehlzeiten in den Unternehmen zeigt, dass Abwesenheit einerseits krankheitsbedingt sein kann, aber genauso gut motivationsbedingt. Hier gilt es zu unterscheiden zwischen nicht- beeinflussbaren und beeinflussbaren Abwesenheiten.

 

Die Themenbehandlung im Seminar unterstützt den Paradigmenwechsel und forciert den Blickwinkel „Erhöhung der Anwesenheit“ mit dem Ziel, präventiv zu arbeiten.

Neben dem formal- methodischen Aspekt gilt es immer, die individuelle Betrachtung des Einzelfalles im Fokus zu behalten.

 

Einflussfaktoren wie meine Einstellung zu Mitarbeitern, Gestaltung von vertrauensbildenden Maßnahmen, die Betrachtung meines Umfeldes bei der Behandlung von Abwesenheiten und der formelle Aufbau des Unternehmens-Konzeptes dazu werden thematisiert.

 

Des Weiteren wird der Rolle als Führungsperson Rechnung getragen: im Spannungsfeld zwischen Unternehmens-Interessen, Fürsorgepflicht und Berücksichtigung der Mitarbeiter-Interessen. Das ultimative Ziel ist ein „Full House“!

 

Um eine erfolgreiche Betriebliche Eingliederungs-Maßnahme zu erwirken, ist eine professionelle Gesprächsführung (z.B. bei Krankenrückkehr-, Rückkehr- und Eingliederungsgespräch) etwas Essentielles im Instrumentenkoffer der Führungsperson. Diese wird auch in Simulationen mit Video- Feedback trainiert.

 

Ein Austausch mit dem Personalmanagement des Unternehmens und die Betrachtung von Praxisfällen runden dieses Training ab.

Dauer: 2 Tage

 


"Konstruktive Konfliktbehandlung“

 Ein Training für die berufliche Praxis



Grundgedanken:

 

„Krise und Chance“ lautet die chinesische Übersetzung des Begriffs „Konflikt“. Darin spiegelt sich einerseits die Störung der Harmonie (...und die meisten Menschen sind „harmonie-getrieben“) und andererseits die Gelegenheit zu sehen, etwas zu klären, zu verstehen und zu entwickeln.

 

Das Seminar fokussiert auf Konflikte, die wir im beruflichen Alltag erleben und will dem Teilnehmerkreis einen bewussteren und professionellen Umgang mit Konflikten vermitteln und erlernbar machen.

 

Auf der Sachebene lässt sich meist eine Lösung finden; Konflikte auf der Beziehungsebene bedürfen der konstruktiven Behandlung, ähnlich einer medizinischen Behandlung einer Verletzung.

 

Neben der eigenen Einstellung zu Konflikten ist es wichtig, Anzeichen für Konflikte zu erkennen und die eigene Rolle darin zu überdenken. Hierbei treten drei Grundkompetenzen in den Vordergrund: Selbstkompetenz; Sozialkompetenz und Methodenkompetenz.

 

Kommunikation als zentrales Konfliktbehandlungs- Instrument wird in ausgewählten Elementen behandelt. 

Bei der Methodenkompetenz werden Ansätze wie z.B. die BAZI-Methode oder das „Innere Team“ vorgestellt und erprobt.

Als Bilanz für Prävention werden konflikt-reduzierende Szenarien zusammengetragen.

 

Der Gesamt-Effekt und die Nachhaltigkeit werden durch Simulationen und Video- Feedback gestützt.

Dauer: 2 Tage